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Am 9.12.2016 besuchten wir, die Klasse 5b, einen Artistik Workshop beim Verein "Artistenkombinat Leipzig e.V.". Von 9-13 Uhr gaben uns die Trainer Karl und Pauline einen Einblick in verschiedene artistische Sportarten wie z.B. die Jonglage, den Umgang mit Diabolos und Tricks zum Tellerdrehen. Beim Erstellen von menschlichen Pyramiden zeigten sich wahre Akrobatikkünstler.

Am 7. 12. 2016 sind wir in die Wandelhalle der Sucht gegangen. Wir haben uns 8:45 Uhr am Theater der jungen Welt getroffen. Dann sind wir mit Frau Uebe und Frau Böhr zum Krankenhaus gelaufen. Als wir dort angekommen sind, wurden wir von zwei Herren in Empfang genommen. Keiner von uns hat geglaubt, dass diese zwei Männer trockene Alkoholiker sind. Der eine erzählte uns seine Geschichte mit dem Alkohol. Dazu durften wir auch Fragen stellen. Danach haben wir zu zweit einen Fragebogen bekommen, den wir mit Hilfe von Plakaten in der Wandelhalle ausfüllen mussten. Ein paar dieser Fragen waren z. B. : Wann wurde erstmals ein Alkoholverbot erhoben? Was ist Alkohol?

 

Es ist eine schöne Tradition an der Petrischule geworden, dass sich Leipziger Firmen den 8. bis 10. Klassen vorstellen.

Der 30. 11. 2016 war somit eine feste Größe im Terminkalender. Dass sich dann um 18:00 Uhr so viele SchülerInnen und Eltern in der Aula eingefunden haben, überstieg die Erwartung aller. Nachdem Frau Stock die Veranstaltung eröffnet hatte, stellten sich folgende Firmen, u. a. mit ihren Azubis, kurz vor:

Im Rahmen des Deutschunterrichts besuchte die Klasse 10b mit Frau Vollroth am 28.12.2016 das Faust Seminar im Auerbachs Keller. Hier ein kleines Feedback der Schüler:

„Es war sehr informativ und der Historiker hat auf eine angenehme Art und Weise die Hintergründe zu „Faust“ erklärt.“

"Es war sehr lehrreich und auch humorvoll. Ich habe viel über Faust, Goethe und Auerbachs Keller erfahren.“

"Es war toll, der Historiker war angenehm und hat es nicht so öde gemacht. Es war interessant. Die Zusammenhänge wurden sehr gut erläutert.“

„Ich fand Herrn Weinkauf sehr sympathisch und unterhaltsam. Er erzählte auch alles sehr ausführlich. Der Kuchen war lecker!“

„Mir hat bei dem Faust Seminar der Historiker am besten gefallen. Er hat auf eine ganz besondere Art viel über Faust erzählt.“

Auerbachs-KellerAuerbachs-KellerAuerbachs-KellerAuerbachs-Keller

Am 22.September 2016 besuchte die Klasse 10b mit Frau Vollroth eine Lesung in der Stadtbibliothek Leipzig. Die Autorin Anna Kuschnarowa verfasste viele andere brilliante Werke. Im Rahmen der interkulturellen Wochen wurde „Djihad Paradise“ vorgestellt. Es geht um 2 wichtige Hauptcharaktere, Romea und Julian Engelmann. In dieser Jugendlektüre geht es um die Freundschaft und Liebesgeschichte zwischen Julian und Romea, die in Berlin leben und aus völlig unterschiedlichen Familienverhältnissen kommen. Sie lernten sich kennen, als Julian von seiner Schule flog und in Romeas Klasse wechselte. Nachdem Julian sehr abgerutscht war und seine Zeit im Gefängnis mit seinem neuen islamischen Freund Murat verbrachte, konvertierte er zum Islam (Salafismus). Er benannte sich dann in Abdel Jabbar Shahid um und war von der Religion geradezu fasziniert. Murat brachte Romea ebenfalls in die „Salafiyya-Bruderschaft“.
Ihr Name lautete ab dann Shania. Abwechselnd erzählen Julian/Abdel und Romea/Shania aus ihrem Leben, das sich im Laufe der Geschichte dramatisch verändert.

Dieses Werk soll ebenfalls zum Ausdruck bringen, wie schnell man Jugendliche mit einer extremen Ideologie einfangen kann, wenn sie keinen festen Rückhalt von Familie oder Freunden haben. Um uns einen besseren Einblick in die salafistische Untergruppe des Islam zu geben, spielte sie uns einen propagandischen Nasheed vor, den sie folglich auch erklärte. Am Ende der Präsentation wurde eine Live-Skype-Konversation nach Saratow geschalten, da Anna Kuschnarow russische Wurzeln besitzt. In Saratow saßen Studenten, denen viele ihrer Fragen beantwortet wurden. Diese Lesung war meines Erachtens nach sehr professionell und interessant gestaltet.

Meiner Meinung nach scheint das Buch sehr spannend und fesselnd zu sein. Ich kann es empfehlen, da dieses Buch nicht nur auf der Buchmesse ausgestellt wurde und einen Jugendliteraturpreis verliehen bekam, sondern uns auch einen kleinen Einblick in die aktuellen wirtschaftlichen Konflikte und Probleme verschafft.

 

Meriam Menadi, Klasse 10b

 

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