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Am 16. Juli 2022 unternahmen die Klassenstufe Acht und Neun eine gemeinsame Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald. Um 7:15 Uhr trafen sich die Klassen und 7:30 Uhr kamen die beiden Busse, die uns in den folgenden zwei Stunden in die Gedenkstätte bei Weimar fuhren. Schon als der Bus die Kopfsteinpflasterstraße, die ins Lager führte, hochfuhr, wurde es sehr still im Bus. Als alle Klassen die Busse verlassen hatten, gingen wir in den Museums-eigenen Kinosaal, wo wir uns einen Film über das Konzentrationslager ansahen, der mit vielen Bildern und Interviewaufnahmen ehemaliger Gefangener das Lager noch viel bedrückender machte und die alten Bauten auf der Anlage ein weiteres Mal zum Leben erweckte.

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Quelle: Wikipedia

Anschließend gab es eine kurze Einweisung von den Lehrer:innen zu den Regeln im Lager und wir bekamen die Audio-Guides ausgeteilt. Dann durften wir uns ab 11:30 Uhr allein im Lager umsehen. Es bildeten sich kleine Gruppen, andere gingen allein. Allen Gesichtern war die Bedrückung und der Ekel vor einem der größten Verbrechen an der Menschheit anzusehen.

13 Uhr trafen sich alle Klassen mit den Lehrer:innen am ausgemachten Sammelort und wir warteten circa eine halbe Stunde, in der die meisten ihre Aufgabenblätter bearbeiteten, auf den Bus. Die Stimmung auf der Rückfahrt war anfangs noch sehr ruhig und nachdenklich, doch je weiter wir uns von der Mahn- und Gedenkstätte entfernten, desto gelöster wurden wir.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dies eine notwendige und informierende Fahrt war. Denn obwohl wir so viel aus der SS-Zeit gelehrt und erzählt bekommen, ist das Leid, das diesen Menschen allein in solchen Lagern angetan wurde, nicht auszumalen, jedoch zu erahnen, sobald man dort ist. Demnach berührte uns alle diese Fahrt zutiefst, regte jedoch auch zum Nachdenken an, schürte die Verachtung gegenüber dem Gedankengut, das zu solchen Taten führte, aber ließ uns vor allem noch ein Mal all der Gefangenen und Toten gedenken.

Wir fahren nach Berlin!!!

Im Rahmen des Religionsunterricht (Thema: monotheistische Religionen - Islam) haben wir uns an einem sommerlichen Morgen Richtung Berlin begeben. Unsere Geduld wurde gleich zu Beginn mit einer 20-minütigen Verspätung der Bahn auf die Probe gestellt - kein Problem für uns, eine Gruppe aus Siebt- bis Zehntklässler: innen.In Berlin angekommen, spazierten wir zur Şehitlik-Moschee am Columbiadamm. Und welch prachtvolles Gebäude dort auf uns wartete!

Zwei majestätische Minarette, dazwischen eine weiße Marmorkuppel. Das Staunen hörte auch beim Betreten (natürlich ohne Schuhe!!!) der Moschee nicht auf.

Wir hatten großes Glück, bei einem Gebet live dabei sein zu dürfen/können und hatten anschließend die Möglichkeit, verschiedenste Fragen über den Islam beantwortet zu bekommen.Zu Mittag aßen wir auf dem Tempelhofer Feld, wo nun auch mitgebrachte Inline-Skates bestens genutzt werden konnten.

Wahnsinn, wie schnell so ein Tag dann auch vorbeigehen kann, denn im Nu hieß es: Auf zum Hauptbahnhof, Leipzig ruft!

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Nun bekommt unsere Schule auch einen Glasfaseranschluss.

Aber keine Sorge, an unserer Internetgeschwindigkeit ändert sich nichts, da die Infrastruktur in unserer Schule gar nicht dafür ausgelegt ist. Daher „rasen“ wir weiter mit 60Mbit/s durch das Internet.

Der Haupteingang kann durch die Bauarbeiten evtl. eingeschränkt sein, daher bitte den Eingang über den Hof nutzen.

Glasfaser

 

Liebe ALLE,

Eine neue Woche beginnt und der Schulalltag nimmt seinen Lauf. Aber wer genau hinschaut, entdeckt noch ein bisschen goldenes Konfetti auf den Treppenstufen…eine glitzernde Erinnerung an unser erstes gemeinsames Fest nach zwei Jahren.

Wir wollten eine „Goldene Nacht“ feiern und das ist uns gelungen, nicht wahr?

In einem festlich geschmückten Ballsaal haben wir die (Ball)König*innen ausgezeichnet, gespeist und getrunken, sehr viel gelacht und besser als in jedem TT-Video getanzt.

Aber all das ist nur durch die Kraft vieler helfender Hände entstanden!
Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen haben im Hintergrund geplant, gewerkelt und geschwitzt, damit wir gemeinsam diese schöne Party feiern konnten.

Das Motto und die Eintrittskarten des Balls wurden von Schüler*innen im Informatikunterricht von Herrn Jacob entwickelt, die Plakate und die phantastische Dekoration wurde vom Ehepaar Stegemann in vielen ehrenamtlichen Stunden geplant und umgesetzt, beim Schmücken des Saals halfen Fr. Vollroth und Fr. Bornmann, Elternvertreter*innen, Großeltern und Lehrer*innen haben am Ballabend ihre Freizeit für die Betreuung von Einlass, Buffett, Garderobe und Fotostation verschenkt, das umwerfende Buffett wurde unter Anleitung von Frau Russ unter Mithilfe vieler Schüler*innen und Lehrer*innen in stundenlanger Arbeit vorbereitet und die Schüler*innenratsvertreter*innen haben am Festtag an allen Stationen mitgeholfen. Von der Freeyourmind-Gruppe wurden wir mit äußerst leckeren alkoholfreien Drinks versorgt, die Technik und das Licht wurden von Herrn Harbeck und Herrn Zocher organisiert und aufgebaut. Julian war ein hervorragender Wunsch-Disco-DJ für die kleineren Klassen, DJ Jana hat die Bude der Großen gerockt. Frau Schörner studierte mit Schüler*innen einen fulminanten Ballauftakt ein. Schließlich hielt Fr. Böhr die Fäden der gesamten Organisation bis zum Ballabend in sicheren Händen.

DANKE! DANKE! DANKE! An alle fleißigen Helfer*innen vor und hinter den Kulissen. Ihr habt diesen wunderbaren Abend für die Schüler*innen der Petrischule möglich gemacht!

Goldenes Glitzer auf euren Wegen & Auf Wiedersehen beim nächsten Ball 😉

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Heute haben wir - die Klasse 8a zusammen mit Herrn Heins und Frau Asmis - ein aktives Zeichen gegen Umweltverschmutzung gesetzt und dabei gemeinsam unser Stadtbild verschönert. Von der Stadtreinigung mit Müllpickern und Müllsäcken ausgestattet, liefen wir stundenlang durch den Leipziger Westen, auf der Mission "Frühjahrsputz". Mit steigenden Schrittzahlen füllten sich auch allmählich unsere Müllsäcke. Dank erreichte uns hierbei auf verschiedenen Wegen: neben Daumenhochs und einer google-Übersetzung (Ukrainisch - Deutsch: „Sie machen einen tollen Job, vielen Dank“) bedankte sich Mutter Natur mit bestmöglichem Wetter bei uns. Die Sonne lachte uns den ganzen Tag entgegen und sorgte für freudige Frühlingsgefühle. Nachdem wir der Stadtreinigung zehn volle Müllsäcke an einem zuvor vereinbarten Sammelpunkt hinterließen, ließen wir den Tag bei einer "Fastfood Kette" ausklingen. Ob wir nicht vielleicht selber die Kings und Queens der Burger sind, wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wenn wir das „schnelle Essen“ langsam im WTH - Unterricht nachkochen. Gesünder wird es in jedem Fall werden. Wir bleiben gespannt.

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Petrischule Leipzig - Oberschule

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